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Gartenplanung – mit Konzept zum grünen Paradies im Außenbereich

Jede Gestaltung eines Gartens beginnt mit Träumen und Ideen. Bevor der erste Spatenstich gemacht wird, sollten Sie ein Grundkonzept erarbeiten, um dem grünen Außenbereich Struktur zu geben. Nur mit einer zielgerichteten Gartenplanung wird die Fläche vor der Terrassentür zu einem harmonischen Ganzen gestaltet.

Bestandsaufnahme und Entwurf

Steht die Neugestaltung des Gartens an, hat sich ein strukturiertes Vorgehen bewährt. Dieses beginnt im Idealfall mit einer Bestandsaufnahme. Der Außenbereich wird vermessen und die Daten werden in eine Skizze eingetragen. Von der alten Bepflanzung werden die Elemente übernommen, die attraktiv genug sind, um sich in den neu gestalteten Außenbereich harmonisch einzufügen. Dies betrifft beispielsweise alten Baumbestand oder einen Gartenteich, der unter Umständen mit neuen Pflanzen und Uferbereichen ausgestattet wird. Nicht selten ändert sich im Zuge der Gartenplanung auch die Wegeführung. Sämtliche Einzelheiten werden in einem Entwurf zusammengefasst. Darunter auch der Verlauf von Wasserleitungen, der Standort für die Gartensauna, sofern eine geplant ist, und die räumliche Aufteilung. Schließlich soll von Anfang an klar sein, wo Beete, Hecken und die Kräuterecke platziert werden oder wo sich der Standort für einen Kinderspielplatz befinden soll.

Auswahl der Gartenbeleuchtung

Die passende Beleuchtung ist ein elementarer Teil der Gartenplanung. Dunkle Wege, die zur Haus- oder Terrassentür führen, sollten mithilfe einer Sicherheitsbeleuchtung erhellt werden. Im Trend liegen Solarleuchten für den Garten, die einfach in die Erde gesteckt werden. Sie kommen ohne externe Stromquelle aus, da sie mit Solarzellen ausgestattet sind. Diese laden sich tagsüber mit Energie auf, die nach Einbruch der Dunkelheit abgegeben wird. Dank moderner LED-Technik geben die Solarleuchten genügend Licht ab, um dunkle Wege auszuleuchten.

Für die Hausfassade eignen sich spezielle Wandleuchten für den Außenbereich. Sie können mit einem Bewegungsmelder kombiniert werden, der dafür sorgt, dass die Lampen nur leuchten, wenn von den verbauten Sensoren eine Bewegung wahrgenommen wird. Viele Wandleuchten können mit einem Hausnummern-Modul nachgerüstet werden, das einfach auf die Halterung montiert oder aufgesteckt wird. Terrassen können mit einer indirekten Terrassenbeleuchtung wirkungsvoll in Szene gesetzt werden. Sogenante Effektleuchten werden wie Lichtschienen hinter Mauerkanten oder flachen Steinwänden montiert und übernehmen eine Funktion als punktuelle Lichtquelle. Auch für Sitzecken im Garten können derartige Beleuchtungsmodule eingesetzt werden.

Gartenmöbel für Rasen und Terrasse

Zu einer professionellen Gartenplanung gehört selbstverständlich auch die Auswahl der passenden Gartenmöbel. Ausgedient haben Modelle aus weißem oder farbigem PVC, die noch vor wenigen Jahrzehnten in zahlreichen Gärten anzutreffen waren. In der heutigen Zeit setzten die meisten Gartenbesitzer auf natürliche Materialien wie Holz. In der Gunst vieler Gartenfreunde weit vor liegen Gartenmöbel aus Teakholz. Das robuste Hartholz aus Südostasien ist besonders pflegeleicht und zeichnet sich durch eine hohe Resistenz gegen Witterungseinflüsse und Schädlingsbefall aus. Doch nicht allein die Funktionalität spricht für Gartenmöbel aus Teak. Tische, Stühle und Bänke aus dem Naturmaterial bestechen mit einer hochwertigen Optik und langer Lebensdauer.

Entscheidend für die Auswahl der Gartenmöbel ist die Größe der Terrasse oder der Sitzfläche im Außenbereich. Optimalerweise messen Sie die Fläche aus und entscheiden sich auf der Grundlage des Platzangebotes für einen Gartentisch mit einer Tischplatte zwischen 100 und 400 cm. Dabei müssen Sie berücksichtigen, dass eventuell Platz für Pflanzkübel, Sonnenliege oder Grill benötigt wird. Teakholz nimmt nach einiger Zeit im Freien eine graue Patina an. Um diesen Effekt zu verhindern, muss das Hartholz zwei- bis viermal im Jahr mit einem speziellen Öl behandelt werden.

Gartensauna: Wellnessoase vor der Terrasse

Eine private Sauna im eigenen Garten ist der Traum vieler Eigenheimbesitzer. Bevor Sie die Wellnessoase im Grünen einrichten, müssen Sie sich mit den geltenden Bauvorschriften vertraut machen. Sie unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. Grundsätzlich müssen mindestens drei Meter Abstand zum Nachbargrundstück eingehalten werden. Wird die Gartensauna elektrisch beheizt, muss eine Starkstromleitung verlegt werden. Dies darf nur ein autorisierter Elektriker. Soll die Sauna auch während der kalten Jahreszeit benutzt werden, muss darauf geachtet werden, dass die Wasserleitung in einer frostsicheren Tiefe verläuft. Auch sollte die Dusche schnell und bequem erreichbar sein. Es macht keinen Sinn, die Gartensauna in einer romantischen Ecke am Ende des Gartens aufzubauen, wenn Schnee und Eis im Winter den Zugang unmöglich machen.